Mittelaltertour – „Dat hillije Kölle“

Großer Ausflug des Heimatvereins Salzkotten mit Besuch des Weihnachtsmarktes

Wie war es wohl im Köln des Mittelalters? Die größte Stadt nördlich der Alpen, größer und wichtiger als Paris. Eine Stadt, die die größten Kirchtürme der Erde errichten wollte? Köln war reich und arm, schön und hässlich, heilig und sündhaft. Lernen Sie das mittelalterliche Leben in Köln kennen und erfahren Sie mehr über Erzbischofe, Zünfte, Bauersleut und Mönche. Der Heimatverein Salzkotten fährt am 29. November, 9:00 Uhr nach Köln. Neben dem kulturellen Programm ist auch der Besuch des Weihnachtsmarktes geplant. Weitere Infos und Anmeldungen für jeden, der dabei sein möchte, bei Manuela Gieseke von Rüden unter: 0173/3609962.

Romanische Kirchen

Unzählige Legenden ranken sich um die Entstehung der zwölf romanischen Kirchen. Sie liegen auf engem Raum innerhalb des Verlaufs der alten Stadtmauern. Die Stifts- oder Klosterkirchen zählen zu den bedeutendsten in Westeuropa und dokumentieren das Wachstum und den Reichtum des hochmittelalterlichen Kölns. Ein Bogen rund um den Stadtkern mit dem Namen „Via Sacra“ verbindet die großen romanischen Kirchen in Köln. Zwölf dieser Schmuckstücke zeugen von der Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Die zwölf romanischen Kirchen zählen neben dem Dom und den Museen zu den kulturellen Highlights in Köln. Im Laufe der Jahrhunderte vielfach verändert, im Zweiten Weltkrieg mehr oder minder zerstört, wurde 1985 mit dem Jahr der romanischen Kirchen ihr vollendeter Wiederaufbau gefeiert.

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